KRONE REW · Fallblattanzeige
Firmware flashen
Firmware direkt aus dem Browser aufspielen — die Master-Steuerung über die USB-C-Buchse des ESP32-C3, die Daughter Card über einen USB-Seriell-Adapter (experimentell).
Releases werden geladen…
Beim Flashen wird der Chip komplett gelöscht (auch die WLAN-Zugangsdaten). Kein BOOT-Taster nötig — der C3 geht über USB selbst in den Download-Modus.
Vorab ansehen: Web-UI-Demo mit Beispieldaten — dieselbe Oberfläche, simulierter Bus, ohne Gerät.
Voraussetzungen
- Chrome oder Edge auf dem Desktop (Web Serial API).
- USB-C-Kabel mit Datenadern direkt an die Buchse des Moduls.
- Das Modul muss nicht auf dem Trägerboard stecken.
Nach dem Flashen
- Status-LED (GPIO6) blinkt schnell — noch kein WLAN.
-
Das Modul öffnet den Access-Point
krone_anzeige. Dort im Captive-Portal die WLAN-Zugangsdaten eingeben. - LED-Dauerlicht = verbunden und alle Module erreichbar. Langsames Blinken = ein Modul offline oder im Fehler.
-
Spätere Updates laufen über die Web-UI des Moduls (Einstellungen ›
Firmware aktualisieren, signierter
.kota-Container). - Serielle Konsole auf USB-C, 115200 Bd.
Ohne Browser
esptool.py --chip esp32c3 -p /dev/ttyACM0 \
write_flash 0x0 krone-master-esp32c3.factory.bin
Schreibt Bootloader + Anwendung und setzt die Fuse
BOOTEND = 0x0C. Der Baustein wird komplett gelöscht
(auch die im EEPROM abgelegte Busadresse — die wird beim nächsten Start neu
vergeben). Vor dem Schreiben prüft der Flasher die Geräte-ID. Danach lässt
sich die Karte über den Bus aus der Master-Web-UI aktualisieren.
Verkabelung
USB-Seriell-Adapter (FTDI / CP2102 / CH340), auf 5 V gestellt, mit
einem 4,7-kΩ-Widerstand zwischen TXD und RXD an die UPDI-Stiftleiste
J6 (1×3):
- An UPDI kein Kondensator (Schaltplan 4.4).
- GND immer verbinden.
5Vweglassen, wenn die Karte schon vom Netzteil / Bus versorgt wird (sonst Rückspeisung). - Beim Klick auf „Adapter verbinden" im Port-Dialog den USB-Seriell-Adapter wählen.
Ohne Browser
pio run -e attiny1616 -t upload -d firmware/module